Glossary

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  • A

  • B

  • C

    • c.t. = cum tempore ("mit Zeit"), d.h. die Veranstaltung beginnt eine Viertelstunde nach der angegebenen Zeit (normalerweise der Fall, daher meist nicht angegeben) s.t. = sine tempore ("ohne Zeit"), d.h. die Veranstaltung beginnt genau zu der angegebenen Uhrzeit

    • Alle Studierende erhalten zum Zeitpunkt ihrer Immatrikulation eine Campus Card mit Uni-ID, die zugleich als

      • UB-Ausweis,
      • Account zu den meisten PC-Pools der Universit√§t und
      • Kartennummer beim Studentenwerk dient.

      Das heißt mit der Campus Card kann man bspw.

      • in Mensen und Universit√§tsgeb√§uden bezahlen,
      • B√ľcher ausleihen und
      • erh√§lt Zug√§nge zu den Computern.

      Studierende, die bereits vor dem WS 10/11 immatrikuliert waren, m√ľssen zum Erhalt der neuen Campus Card auf den Seiten des LSF ein Passbild hochladen und einen Abholtermin vereinbaren.

      Nähere Informationen gibt es hier.

    • ‚Üí Direct link

      Der [Career Service](https://www.uni-heidelberg.de/studium/imstudium/careerservice/0 bietet Studierenden, Absolventen und Doktoranden ein breit gefächertes Veranstaltungs- und Beratungsangebot, das Ihnen schon während des Studiums wertvolle Anleitungen zu einem erfolgreichen Berufsstart vermittelt.

    • Das Centrum f√ľr Hochschulentwicklung (CHE) ver√∂ffentlicht j√§hrlich ein Hochschulranking gleicher Studieng√§nge an verschiedenen Hochschulen. Vergleiche bez√ľglich des Faches Psychologie finden Sie [hier](https://www.che-ranking.de/cms/?getObject=984&getLang=de0, den kompletten Bericht hier.

      Weitere Informationen finden sich auch auf den Seiten der ZEIT.

    • ‚Üí Direct link

      Siehe: Behinderung.

    • ‚Üí Direct link

      Die Abk√ľrzung CIP steht f√ľr "Computer-Investitions-Programm". Dieses F√∂rderprogramm wurde 1984 iniitiert, um Studierenden das Arbeiten am Computer zu erm√∂glichen. Das Programm wurde sp√§ter weitergef√ľhrt, jedoch unter anderem Namen (etwa WAP - Wissenschaftler Arbeitsplatz Programm).

      Am Psychologischen Institut gibt es sogenannte "CIP-Pools", also separate R√§ume, an denen Studierende verschiedene Dienste nutzen k√∂nnen. Ausf√ľhrliche Informationen dar√ľber finden Sie auf den IT-Seiten.

    • ‚Üí Direct link

      Das Coaching-Projekt ist eine Serviceleistung des Psychologischen Instituts f√ľr Studierende der Uni Heidelberg. In dem Praxisseminar "Coaching f√ľr Studierende von Studierenden" werden Psychologiestudierende h√∂heren Semesters im Studiencoaching ausgebildet, woraufhin sie anderen Studierenden mit Pr√ľfungsangst, Arbeitsschwierigkeiten etc. in bis zu zehn Sitzungen individuelle Unterst√ľtzung anbieten.

    • ‚Üí Direct link

      Das Comenius-Programm geht auf die didaktischen Grundlagen des Mentoring und Peer-Learning zur√ľck. Das hei√üt Studierende aus h√∂heren Semestern begleiten und unterst√ľtzen Studierende aus niedrigeren Semestern. Das Programm bietet zum einen im Wintersemestser eine erweiterte Fortf√ľhrung des EKS, d.h. dass die Erstsemester-Studierenden √ľber ein Semester begleitet werden und Unterst√ľtzung bei der Bew√§ltigung des Studiums durch

      • Lernhilfen,
      • Aufbau sozialer Netzwerke und
      • F√∂rderung von Kernkompetenzen erhalten

      (5 - 8 Studierende pro Kleingruppe).

      Es handelt sich dabei nicht um reine Lernbegleitung, Nachhilfe oder ein Tutorium. Das Commenius-Programm ist adaptiv auf die W√ľnsche der Studierenden abgestimmt und nicht einem bestimmten Seminar zugeordnet. Zum anderen werden im Sommersemester Workshops angeboten, welche sich an alle interessierten Studierenden richten. Themen k√∂nnen dabei bspw. Wissenschaftliches Schreiben, Entspannungstechniken, Genusstraining, o.√§. sein.

    • Siehe: IT-Administration.

    • Siehe: ECTS-Punkte.

  • D

  • E

  • F

    • Siehe: Literatur.

    • Der Fachrat ist die fachbezogene Zusammenkunft der Mitglieder einer oder mehrerer Einrichtungen der Universit√§t. Er entwickelt und koordiniert Vorschl√§ge und Konzepte zu Studium, Lehre und damit verbundenen Aufgaben innerhalb eines Fachs. Er unterst√ľtzt insbesondere das Direktorium und die Studienkommission bei der Erf√ľllung ihrer Aufgaben. Aufgaben des Fachrats sind:

      1. Entwurf und √úberarbeitung von Zulassungs-, Studien- und Pr√ľfungsordnungen sowie Modulhandb√ľchern;
      2. Einsatz der f√ľr Studium und Lehre vorgesehenen Mittel und R√§ume;
      3. Planung des Lehrangebots;
      4. Evaluation und Entwicklung der Lehre;
      5. Stellungnahme zu Ausrichtung und Besetzung von Hochschullehrerstellen;
      6. Information der Mitglieder des Fachs √ľber die Arbeit des Fachrats und M√∂glichkeiten zur Mitarbeit

      ‚Üí Flyer der Fachschaftskonferenz

      ‚Üí Unispiegel-Artikel zum Fachrat

    • ‚Üí Direct link

      Die Fachschaft ist in Baden-W√ľrttemberg kein gew√§hltes Gremium wie in anderen Bundesl√§ndern, sondern besteht formal aus allen Studierenden. In der Praxis beteiligt sich allerdings nur ein Teil der Studierenden an der Fachschaftsarbeit. Es steht jedem Studierenden frei, sich dort ebenfalls zu engagieren. Ausf√ľhrliche Informationen zur Fachschaft finden Sie auf deren Homepage.

    • Der Fachschaftskeller befindet sich im Vordergeb√§ude, der Eingang ist rechts von dessen Hintereingangst√ľren bzw. wenn man durch das Tor kommt gleich auf der rechten Seite. Der Fachschaftskeller kann vonjedem Studierenden des Psychologischen Instituts genutzt werden. Der Schl√ľssel ist bei der Ausleihe der Institutsbibliothek gegen den Studierendenausweis als Pfand erh√§ltlich.

    • ‚Üí Direct link

      Die Fachschaftskonferenz (FSK) ist der uniweite Zusammenschluss aller Fachschaften an einer Hochschule.

    • ‚Üí Direct link

      Der Fachschaftsrat (nicht zu verwechseln mit dem Fachrat) ist das ‚ÄěExekutivorgan‚Äú der Fachschaft. Er hat sich nach Einf√ľhrung der Verfassten Studierendenschaft (StuRa) als die offizielle Vertretung der Psychologie-Studierenden konstituiert und besteht deshalb (im Gegensatz zu anderen Unigremien) nur aus Studierenden der Psychologie. Dabei √ľbernimmt der Fachschaftsrat v.a. organisatorische Aufgaben, so z.B. die Verteilung der Gelder, die den Psychologiestudierenden zustehen.

      Weitere Informationen finden sich in dieser PDF-Datei.

      Der Fachschaftsrat wird von den Studierenden des Fachs Psychologie gew√§hlt. Jeder Psychologiestudierende kann sich als KandidatIn f√ľr den Fachschaftsrat aufstellen lassen.

    • Als "Fachsemester" gilt jedes Semester, in dem Sie eingeschrieben sind und kein Urlaubssemester eingelegt haben - unabh√§ngig davon, ob Sie in diesem Semester Pr√ľfungsleistungen erbracht haben oder nicht.

      Als Hochschulsemester gilt jedes Semester, in dem Sie eingeschrieben sind, einschließlich der Urlaubssemester. Wenn Sie sich also z.B. im 5. Semester Bachelor befinden und nach dem 4. Semester aufgrund eines Auslandsaufenthalts zwei Urlaubssemester genommen hatten, dann sind Sie im 5. Fachsemester, aber im 7. Hochschulsemester. Die Unterscheidung ist meist nur in formalen Kontexten relevant, wie z.B. in Bezug auf BAföG.

    • ‚Üí Direct link

      Am Psychologischen Institut ist die Fachstudienberatung geteilt in:

      Die jeweiligen FachstudienberaterInnen beantworten Fragen zu:

      • Inhalt und Aufbau des Studienfachs Psychologie,
      • zu den Studienanforderungen und
      • Pr√ľfungsabl√§ufen.

      Dar√ľber hinaus ist die BSc-Beratung auch f√ľr die Praktikumsanerkennung aller absolvierten Praktika (im BSc, MSc oder Diplom) zust√§ndig.

      Viele hilfreiche und interessante Informationen zum Psychologiestudium können auch auf den Informationsseiten der Fachstudienberatung gefunden werden.

    • ‚Üí Direct link

      Eine Fakult√§t ist eine Gruppe zusammengeh√∂render Wissenschaften als Lehr- und Verwaltungseinheit einer Hochschule. Die Fakult√§t (an einigen Hochschulen auch der Fachbereich) ist f√ľr die Organisation von Forschung, Lehre und Studium ihres Wissenschaftsbereichs zust√§ndig. Entscheidungen werden im Fakult√§tsrat getroffen. Oberhaupt der Fakult√§t ist der Dekan.

      An der Universit√§t Heidelberg geh√∂rt das Psychologische Institut zusammen mit den Instituten f√ľr Erziehungswissenschaft/Bildungswissenschaft, Ethnologie, Sport und Sportwissenschaft und Gerontologie zur "Fakult√§t f√ľr Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften".

    • ‚Üí Direct link

      Der Fakult√§tsrat entscheidet √ľber Belange, die die gesamte Fakult√§t betreffen (im Falle der Psychologie ist dies die Fakult√§t f√ľr Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften).

      Er tagt dreimal pro Semester. Ihm geh√∂ren Professoren, Akademische Mitarbeiter und Studierende an. Eine Auflistung der Fakult√§tsratsmitglieder der Fakult√§t f√ľr Verhaltens- und Empirische Kulturwissenschaften sowie die Tagungstermine finden Sie auf dieser Seite.

    • FAQ

      Siehe: Häufig gestellte Fragen.

    • ‚Üí Direct link

      Der Studiengang Fr√ľhkindliche und Elementarbildung ("FELBI") ist ein Bachelor-Studiengang der P√§dagogischen Hochschule Heidelberg.

    • Seit dem Auslaufen der Studiengeb√ľhren und der Nachfolgemittel gibt es keine finanzielle F√∂rderung f√ľr Abschlussarbeiten sowie Tagungs- und Kongressteilnahmen mehr. Eventuell k√∂nnen Sie Mittel aus der Arbeitseinheit, in der Sie Ihre Abschlussarbeit verfassen bekommen.

    • Wichtige Dateien und Formulare zum BSc und MSc-Studium finden Sie auf dieser Seite.

    • Eins von f√ľnf Wahlpflichtmodulen im Bachelor-Studiengang stellt die "Forschungsorientierte Vertiefung" (FOV) dar. Die Studierenden haben die M√∂glichkeit aus einem Pool von mindestens 4 verschiedenen FOVs zu w√§hlen. Innerhalb dieses Moduls m√ľssen zwei FOVs absolviert werden.

      In der Regel werden die Seminare im f√ľnften und sechsten Semester besucht. Es gibt keine Eingangsvoraussetzungen, so dass auch ein Besuch in einem fr√ľheren Semester bereits m√∂glich ist. Genauso gut ist es auch erlaubt, die FOV-Seminare nach dem sechsten Semester zu besuchen. N√§here Angaben zu Zielen und Inhalten finden Sie im Modulhandbuch.

      Weitere Wahlpflichtmodule sind

    • Die Seminare der Forschungsorientierten Vertiefung (FOV) sind Teil der forschungsorientierten Schwerpunktausbildung im zweiten Teil des MSc-Studiums. Es m√ľssen insgesamt 2 FOV-Seminare aus dem gew√§hlten Schwerpunkt besucht werden um das Pflichtmodul abzuschlie√üen. In der Regel geschieht dies im 3. und 4. Semester. Genauere Angaben zu Zielen, Inhalten und Rahmenbedingungen finden Sie im Modulhandbuch.

      Weitere Teile der Schwerpunktausbildung bestehen in dem Besuch von 2 Seminaren aus

    • Das Psychologische Institut der Universit√§t Heidelberg w√ľrdigt herausragende psychologische Diplom- oder Master-Arbeiten mit dem Franz E. Weinert-Ged√§chtnispreis.

    • ‚Üí Direct link

      Siehe Gleichstellungsbeauftragte.

    • Im Bachelorstudium siehe: Interdisziplin√§re Studien

      Im Masterstudium:

      Das Modul "Freie Spitze" (Interdisziplinäre Studien) eröffnet die Möglichkeit, einen Einblick in Nachbarwissenschaften der Psychologie (z.B. Philosophie, Psychopathologie, Soziologie) zu erhalten. Näheres zu den Zielen, Inhalten und Rahmenbedingungen finden Sie im Modulhandbuch.

      Grundsätzlich sind alle wissenschaftlichen Veranstaltungen der Uni Heidelberg anrechenbar, die einen Mindestumfang von 2 Semesterwochenstunden (SWS) aufweisen (das entspricht in der Regel 22,5 Zeitstunden). Sprachkurse und Kurse des Career Service werden nicht anerkannt.

      Es k√∂nnen auch psychologische F√§cher belegt werden, sowie auch Bachelor-Veranstaltungen - allerdings k√∂nnen f√ľr das Masterstudium keine Veranstaltungen angerechnet werden, die bereits vor Aufnahme des MSc-Studiums besucht wurden.

      Um die freie Spitze zu bestehen, m√ľssen Sie anwesend sein, es muss kein Leistungsnachweis (Klausur o.√§.) erbracht werden, die Bescheinigung der regelm√§√üigen Teilnahme reicht aus. Bei Veranstaltungen am psychologhischen Institut muss f√ľr die freie Spitze kein Teilnahmenachweis eingereicht werden, sondern es reicht aus, in der Anmeldeliste der Veranstaltung im Kommentarfeld zu vermerken, dass Sie die Veranstaltung als freie Spitze besuchen.

      Man erh√§lt f√ľr eine Veranstaltung immer nur 2 LP, unabh√§ngig von der Anzahl LP, die man erhalten k√∂nnte. Es ist daher auch nicht m√∂glich, 4 LP f√ľr einen Kurs zu erhalten und damit das gesamte Modul "Freie Spitze" im Masterstudium abzudecken!

      Grundsätzlich sind folgende Arten von Veranstaltungen anrechenbar:

      • sowohl Vorlesungen
      • als auch Seminare
      • alle Veranstaltungen mit (zumindest im weitesten Sinne) wissenschaftlichem Inhalt
      • Bachelorveranstaltungen
      • Masterveranstaltungen
      • Veranstaltungen aus anderen Studieng√§ngen
      • Veranstaltungen der Universit√§t Heidelberg
      • Veranstaltungen der Universit√§t Mannheim und
      • Veranstaltungen der PH Heidelberg

      sofern wissenschaftlichen Inhalts, (s.o.)

      F√ľr die Anmeldung zur freien Spitze gilt:

      1. F√ľr Kurse au√üerhalb des Psychologischen Instituts: melden Sie sich bitte direkt bei dem jeweiligen Institut an. Zur Kl√§rung der Anmeldemodalit√§ten kontaktieren Sie am besten direkt den zust√§ndigen Dozierenden.
      2. F√ľr Kurse innerhalb des Psychologischen Instituts: Kontaktieren Sie am besten direkt den zust√§ndigen Dozierenden und fragen an, ob Sie den Kurs als freie Spitze besuchen d√ľrfen. Sie k√∂nnen sich an der Auswertung der Seminaronlineanmeldung orientieren (steht kurz vor Beginn der Vorlesungszeit zur Verf√ľgung), um nachzuvollziehen, wo noch freie Pl√§tze offen sind. Sie ben√∂tigen keinen Teilnahmenachweis, sondern tragen bei der Anmeldeliste im Kommentarfeld ein, dass Sie die Veranstaltung als freie Spitze besuchen.

      Um sich die Teilnahme an einem Seminar f√ľr die Freie Spitze bescheinigen zu lassen, k√∂nnen Sie das Formular Teilnahmebescheinigung "Freie Spitze" verwenden. Sofern der Dozent eine regelm√§√üige Anwesenheitskontrolle f√ľr notwendig h√§lt, kann daf√ľr zus√§tzlich das Formular Anwesenheitsnachweis "Freie Spitze" verwendet werden. Beide Formulare sind auch auf der Seite "Dateien und Formulare" zu finden. Sie m√ľssen allerdings nicht verwendet werden, sondern die Teilnahme kann auch anderweitig durch den jeweiligen Dozenten best√§tigt werden. Die Teilnahmebescheinigung muss am Ende des Semesters im Pr√ľfungssekretariat abgeben werden.

    • Verschiedene Fristen und Termine finden Sie auf unterschiedlichen Internetseiten:

    • FSQ

      Eins von f√ľnf Wahlpflichtmodulen im Bachelor-Studiengang stellt die "Fachspezifische Schl√ľsselqualifikation " (FSQ) dar. Die Studierenden haben die M√∂glichkeit aus einem Pool von mindestens 3 verschiedenen FSQs zu w√§hlen. Innerhalb dieses Moduls m√ľssen zwei FSQs absolviert werden. In der Regel werden die Seminare im f√ľnften und sechsten Semester besucht. Eingangsvoraussetzung ist der erfolgreiche Besuch der Vorlesungen zu den Anwendungsgebieten der Psychologie. D.h. ein fr√ľherer Besuch eines FSQ ist m√∂glich wenn die Eingangsvoraussetzungen bereits erf√ľllt sind. Auch der Besuch in einem sp√§teren Semester ist erlaubt.

      Nähere Angaben zu Zielen und Inhalten finden Sie im Modulhandbuch.

      Weitere Wahlpflichtmodule sind:

    • Fundsachen k√∂nnen im Verwaltungssekretariat abgeholt werden.

  • G

  • H

  • I

  • J

  • K

  • L

    • Die Lehrevaluation dient der Qualit√§tssicherung der Lehre. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Qualit√§tsmanagements des Psychologischen Instituts.

    • Aktuelle Lehrveranstaltungen werden im LSF bekanntgegeben. Einen √úberblick √ľber die Verteilung der Lehrveranstaltungen finden Sie au√üerdem hier.

      Alle Vorlesungen und Gastvorträge am Psychologischen Institut stehen grundsätzlich auch Gasthörern und Studierenden anderer Fachrichtungen offen. Bei Übungen und Seminaren sollte dies zuvor mit den entsprechenden DozentInnen abgesprochen werden.

      Eine Beschreibung der verschiendenen Lehrveranstaltungstypen finden Sie hier.

    • Siehe: ECTS-Punkte.

    • Siehe: Literatur.

    • ‚Üí Direct link

      Auf dieser Seite gibt es jede Menge interessante Links √ľber

      • das Psychologiestudium,
      • die Stadt Heidelberg,
      • und weit dar√ľber hinaus

    • ‚Üí Direct link

      Eine Liste von Fachb√ľchern die f√ľr das Psychologiestudium an der Universit√§t Heidelberg relevant sein k√∂nnen finden Sie auf dieser Seite.

    • LSF

      ‚Üí Direct link

      Die Abk√ľrzung "LSF" steht f√ľr "Lehre, Studium und Forschung" und ist ein Informationssystem der Universit√§t Heidelberg in welchem das jeweils aktuelle Vorlesungsverzeichnis (VV) im Internet dargeboten wird.

      Die Startseite finden Sie hier, das Vorlesungsverzeichnis des Fachs Psychologie hier.

      Mit Hilfe des LSF können Sie auch ihren individuellen Stundenplan online erstellen. Informationen hierzu finden Sie auf den IT-Seiten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die IT-Administration.

  • M

    • Richtlinien zur Layoutgestaltung von Hausarbeiten und Essays finden Sie auf dieser Seite der AE Allgemeine Psychologie, einen Leitfaden f√ľr die inhaltliche Gestaltung von Essays finden Sie hier.

    • ‚Üí Direct link

      Siehe: Fachstudienberatung.

    • ‚Üí Direct link

      Siehe: Bewerbungsverfahren MSc.

    • Das MES ist (analog zum EKS) eine Informationsveranstaltung f√ľr neu eingeschriebene MSc-Studierende, insbesondere f√ľr Studierende, die ihren BSc nicht in Heidelberg erworben haben und somit neu am Psychologischen Institut der Uni Heidelberg sind.

      Ziel ist es, essenzielle Informationen √ľber das Psychologische Institut sowie die Struktur des MSc-Studiengangs zu vermitteln, und nicht zuletzt den MSc-Studierenden die M√∂glichkeit zu geben, sich gegenseitig kennenzulernen.

      Die Organisation des MES liegt bei der MSc-Fachstudienberatung. Das MES findet in der Regel an den ersten beiden Tagen der Vorlesungszeit statt und √ľberschneidet sich somit zeitlich teilweise mit dem EKS.

      Da die Veranstaltungen am Psychologischen Institut erst am ersten Mittwoch der Vorlesungszeit beginnen, werden durch die Teilnahme am MES keine Veranstaltungen versäumt.

    • ‚Üí Direct link

      Die Masterarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil des MSc-Studiengangs.

      Die Rahmenbedingungen sind in der MSc-Pr√ľfungsordnung festgelegt. Generelle Informationen finden Sie auf dieser Seite. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die MSc-Fachstudienberatung oder an das Pr√ľfungsamt.

      Die Note der Masterarbeit flie√üt doppelt in die Berechnung der Abschlussnote ein, also mit 60 LP. Da die benoteten Module lediglich 48 LP ausmachen, z√§hlt die Masterarbeit diesbez√ľglich also mehr als alle Veranstaltungen zusammen.

      Anmeldeformulare liegen in der IB aus.

    • Generelle Informationen zum MSc-Studiengang Psychologie der Uni Heidelberg finden Sie auf den entsprechenden Seiten der Fachstudienberatung sowie der Zentralen Univerwaltung.

      Eine aktuelle Liste der Masterstudiengänge im Bereich Psychologie in Deutschland (erstellt von der Fachschaft Psychologie der Uni Bonn) finden Sie hier; eine etwas ältere Liste (an der Uni Heidelberg erstellt, Stand Sept. 2010) hier.

      Weitere Informationen zu Masterstudiengängen in Deutschland finden Sie auch auf www.master-vergleich.com.

    • MES

      Siehe: Master-Einf√ľhrungs-Seminar.

    • ‚Üí Direct link

      Die Methodenberatung ist ein aus Studiengeb√ľhren finanziertes Angebot der Arbeitseinheit Psychologische Methodenlehre. Verschiedene Berater geben nach Terminabsprache Hilfestellung bei methodischen Fragen zu Bachelor-, Master-, Diplom- bzw. Doktorarbeiten und anderen empirischen Untersuchungen, sowie zu Pr√ľfungsfragen bei BSc-/MSc-Studierenden.

      Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Angebot um Unterst√ľtzung bei spezifischen Problemen handelt - es ist nicht als "Nachhilfeunterricht" gedacht! Weitere Informationen zur Methodenberatung erhalten Sie hier.

    • Informationen zur Arbeitseinheit Psychologische Methodenlehre finden Sie hier.

    • Ein "Minilexikon" der wichtigsten Begriffe zum Studium an der Uni Heidelberg finden Sie hier.

    • Die Kontaktdaten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Psychologischen Instituts finden Sie √ľber diese Seite.

      Weitere Besch√§ftigte der Uni Heidelberg finden Sie hier √ľber das LSF.

    • Ein Modul ist eine thematisch und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit, die sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungen zusammensetzen kann. Es besteht nicht nur aus den zu besuchenden Lehrveranstaltungen, sondern umfasst auch die zu erbringenden Studienleistungen, die f√ľr die erfolgreiche Absolvierung eines Modules notwendig sind.

      Man unterscheidet zwischen

      F√ľr Fragen, die ein Modul insgesamt betreffen, ist der/die jeweilige Modulbeauftragte zust√§ndig. Die Zuordnung der Seminare zu den einzelnen Modulen ist im LSF festgelegt. Im Modulbeauftragtentreffen sowie im Fachrat wird f√ľr jedes Semester genau geplant, wo welches Seminar angeboten werden soll und √Ąnderungen zu anderen Modulen sind dann im Nachhinein nur in Ausnahmef√§llen nach Absprache mit den Modulbeauftragten m√∂glich.

      Es g√§be f√ľr Sie im Ausnahmefall nur die M√∂glichkeit, sich an die Modulbeauftragten zu wenden, deren Einverst√§ndnis einzuholen und das dann an das Pr√ľfungsamt weiterzugeben.

    • Ein oder mehrere Personen, die f√ľr die Koordination jedes Moduls verantwortlich sind. Hier finden Sie Listen der MSc-Modulbeauftragten und der BSc-Modulbeauftragten. Bitte wenden Sie sich an diese, wenn Sie Fragen oder Schwierigkeiten in Bezug auf ein gesamtes Modul haben.

    • Im Modulhandbuch werden die Art, Zahl der Semesterwochenstunden und die Leistungspunkte der einzelnen Veranstaltungen, die sich zu einem Modul zusammensetzen, festgelegt. Dar√ľber hinaus werden

      • Lern- und Qualifikationsziele,
      • Inhalte,
      • Eignunsvoraussetzungen,
      • Voraussetzungen f√ľr den Abschluss des Moduls
      • sowie die Zusammensetzung der Modul-Endnote beschrieben.

      Die Modulhandb√ľcher zum BSc- und MSc-Studiengang finden Sie hier.

    • Die Modulnote setzt sich immer aus den einzelnen Veranstaltungen des Moduls zusammen. Die genauen Zusammensetzungen der Modulnoten werden im Modulhandbuch beschrieben.

    • Die MSc-Grundlagenseminare werden im VV einem der drei Module (a, b oder c) zugeordnet und werden grunds√§tzlich nur f√ľr diese Module anerkannt.

    • ‚Üí Direct link

      "Moodle" ist die zentrale E-Learning-Plattform der Universität Heidelberg. Dort finden Sie Anschauungsmaterialien zu den einzelnen Veranstaltungen, wie z.B. Skripte. Die Dokumente werden dort den einzelnen DozentInnen zugeordnet.

      (Die alten Moodle-Seiten finden Sie hier.)

    • ‚Üí Direct link

      Siehe: Fachstudienberatung.

    • ‚Üí Direct link

      Als Studentin gilt f√ľr Sie der gesetzliche Mutterschutz. Das Gesetz soll Ihnen erm√∂glichen, Ihr Studium in dieser Zeit ohne Gef√§hrdung Ihrer Gesundheit oder der Ihres Kindes so gut es geht, fortzusetzen und wirkt Benachteiligungen w√§hrend der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in der Stillzeit entgegen. Regelungen in anderen Arbeitsschutzgesetzen bleiben unber√ľhrt.

      Wenn Sie schwanger sind, m√ľssen Sie Ihre Schwangerschaft mit diesem Antrag der Studienberatung mitteilen.

      Stefanie Glawe und Hannah Neubauer sind Mutterschutzbeauftragte f√ľr Studierende im Fach Psychologie.

      Wir sind verpflichtet die zust√§ndige Aufsichtsbeh√∂rde, das Regierungspr√§sidium Karlsruhe, √ľber Ihre Schwangerschaft zu informieren (¬ß 10 und ¬ß 27 MuSchG).

      Hier finden Sie wichtige Informationen zum Mutterschutz f√ľr Studierende.

  • N

    • Bei der Planung der weiteren beruflichen Schritte nach dem Studium kann der Career Service der Uni Heidelberg mit seinen verschiedenen Angeboten hilfreich sein. Hilfreiche Informationen finden Sie auch auf den Informationsseiten der Fachstudienberatung. Bei speziellen Fragen in Bezug auf das Fach Psychologie k√∂nnen Sie sich auch an die Fachstudienberatung wenden.

    • Siehe: Wiederholung von Pr√ľfungsleistungen.

    • ‚Üí Direct link

      Wenn es Ihnen aufgrund von Behinderungen oder chronischen Erkrankungen nicht m√∂glich ist, Pr√ľfungsleistungen unter den sonst √ľblichen Bedingungen erbringen zu k√∂nnen, steht Ihnen ein Anspruch auf Nachteilsausgleich zu. Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Zentralen Universit√§tsverwaltung.

    • Siehe: Begleitfach.

    • Siehe: IT-Administration.

    • Die Noten f√ľr Pr√ľfungsleistungen werden laut ¬ß 12 der Pr√ľfungsordnung ("Bewertung der Pr√ľfungsleistungen") von den jeweiligen Pr√ľfern bzw. Pr√ľferinnen festgesetzt.

      F√ľr die Bewertung der Leistungen sind folgende Noten zu verwenden:

      • 1 = sehr gut = eine hervorragende Leistung;
      • 2 = gut = eine Leistung, die erheblich √ľber den durchschnittlichen Anforderungen liegt;
      • 3 = befriedigend = eine Leistung, die durchschnittlichen An-forderungen entspricht;
      • 4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer M√§ngel noch den Anforderungen gen√ľgt;
      • 5 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher M√§ngel den Anforderungen nicht mehr gen√ľgt.

      Zur differenzierten Bewertung der Pr√ľfungsleistungen k√∂nnen Zwischenwerte durch Verringern oder Erh√∂hen der einzelnen Noten um 0,3 gebildet werden; die Note 0,7 und Zwischenwerte √ľber 4,0 sind ausgeschlossen.

      Aus den ungerundeten Modulteilnoten wird eine Modulendnote entsprechend der Anzahl der Leistungspunkte ermittelt. Ist in einem Modul eine Modulabschlusspr√ľfung abzulegen, so bildet die Note der Modulabschlusspr√ľfung die Note f√ľr dieses Modul.

      Bei der Bildung der Modulendnoten und der Gesamtnote der Master-Pr√ľfung wird nur die erste Stelle hinter dem Komma ber√ľcksichtigt, alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. Eine Modulendnote und die Gesamtnote der Master-Pr√ľfung lautet:

      • bei einem Durchschnitt bis 1,5 sehr gut
      • bei einem Durchschnitt von 1,6 bis 2,5 gut
      • bei einem Durchschnitt von 2,6 bis 3,5 befriedigend
      • bei einem Durchschnitt von 3,6 bis 4,0 ausreichend

      Aus welchen Teilleistungen sich die jeweilige Modulendnote zusammensetzt, steht au√üerdem in den Modulhandb√ľchern des BSc bzw. MSc-Studiengangs.

      Bachelor-Durchschnittsnote (Gesamtnote):

      Bei der Berechnung der Bachelornote werden laut Pr√ľfungsordnung die Modulnoten aller benoteten Module mit ihrem numerischen Wert vor einer Rundung herangezogen und entsprechend ihrer Leistungspunkte gewichtet. Die Bachelorarbeit wird bei der Berechnung der Gesamtnote mit dem Faktor 2 gewichtet.

      Ein Widerspruch gegen vergebene Noten ist nicht möglich, es sei denn, es werden unfaire Bedingungen beanstandet.

      Zur Bildung der Modul-Endnoten:

      Jede Beschreibung im Modulhandbuch, die die Zusammensetzung der Modul-Endnote mit *"Benotung von X oder X. Wenn zwei Noten eingebracht werden, wird der Mittelwert als Modulnote verwendet" *angibt sagt aus, dass Sie w√§hlen k√∂nnen, ob sich die Modulendnote nur aus einer oder zwei Teilleistungen zusammensetzt. Das hei√üt Sie m√ľssen sich vor Ablegen der Pr√ľfungsleistung entscheiden, ob Sie eine Note haben m√∂chten oder ob Ihnen bestanden ausreicht. Entscheiden Sie sich f√ľr die Benotung beider Teilleistungen, so wird f√ľr die Modulendnote der Mittelwert gebildet. Grunds√§tzlich gilt: *Eine einmal eingetragene Note kann nicht mehr gel√∂scht (sondern h√∂chstens noch mit einer anderen verrechnet) werden*.

      Beispiel 1: Pflichtmodul DCPs: Developmental and Clinical Psychologie Studentin Petra Psycho besucht im WiSe 13/14 die Vorlesung "Developmental Psychology" und entscheidet sich f√ľr diese Pr√ľfungsleistung (Lerntageb√ľcher und Klausur) eine Note haben zu wollen. Das Ergebnis ist eine Note: 2,3. Im SoSe 14 besucht Petra Psycho die Vorlesung "Clinical Psychology and Psychotherapy" und entscheidet sich ebenfalls f√ľr eine Benotung der Pr√ľfungsleistung (Klausur), da sie hofft √ľber eine Verrechnung, die Modulendnote aufzubessern. Note: 1,7 Modulendnote ist somit: (2,3 + 1,7) / 2 = 2,0

      Beispiel 2: Pflichtmodul DCPs: Developmental and Clinical Psychologie Studentin Petra Psycho besucht im WiSe 13/14 die Vorlesung "Developmental Psychology" und entscheidet sich f√ľr diese Pr√ľfungsleistung (Lerntageb√ľcher und Klausur) eine Note haben zu wollen. Das Ergebnis ist eine Note: 2,3. Im SoSe 14 besucht Petra Psycho die Vorlesung "Clinical Psychology and Psychotherapy" und entscheidet sich keine weitere Note f√ľr die Pr√ľfungsleistung (Klausur) haben zu wollen, diese "nur" bestehen zu wollen, da sie mit der Modulendnote 2,3 zufrieden ist. Modulendnote ist somit: 2,3

      Beispiel 3: Pflichtmodul DCPs: Developmental and Clinical Psychologie Studentin Petra Psycho besucht im WiSe 13/14 die Vorlesung "Developmental Psychology" und entscheidet sich f√ľr diese Pr√ľfungsleistung (Lerntageb√ľcher und Klausur) keine Note haben zu wollen, diese "nur" bestehen zu wollen. (M√∂glicherweise interessiert sie das Fach inhaltlich nicht so sehr, oder ihr ist bereits zu Beginn des Semesters klar, dass sie im kommenden SoSe viel mehr Zeit haben wird, sich auf die Klips-Klausur vorzubereiten, o.√§.) Im SoSe 14 besucht Petra Psycho die Vorlesung "Clinical Psychology and Psychotherapy" und braucht nun noch eine Note in dieser Pr√ľfungsleistung (Klausur), eine Wahl bleibt ihr zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Note: 1,7 Modulendnote ist somit: 1,7

  • O

    • ‚Üí Direct link

      Der OBAC (Organizational Behavior and Adaptive Cognition) bildet einen von zwei Schwerpunkten, die im Masterstudiengang Psychologie studiert werden können.

      Studierende dieses Schwerpunktes setzen sich vertieft mit Grundlagenforschung der

      • Allgemeinen,
      • Gesundheits- und
      • Sozialpsychologie und
      • anwendungsorientierter Forschung der Arbeits- und Organisationspsychologie

      auseinander.

      Weitere Ausf√ľhrungen zu den Inhalten des OBAC finden Sie hier. Der zweite Schwerpunkt, der am Psychologischen Institut im Masterstudiengang angeboten wird, ist der DCP.

    • Siehe: Anmeldungen zu Seminaren oder Anmeldungen zu den Vorlesungen (Klausuren).

    • Die Universit√§tsverwaltung bietet eine Reihe von Online-Funktionen an:

      die Sie √ľber das LSF nutzen k√∂nnen.

    • ‚Üí Direct link

      Siehe: LSF.

    • Die Orientierungspr√ľfung

      • ist identisch mit der Klausur in Inferenzstatistik im BSc-Modul "Methoden1 - Wissenschaftliche Methoden der Psychologie"
      • sie findet am Ende des zweiten Semesters statt,
      • darf bei Nicht-Bestehen nur einmal wiederholt werden und
      • muss sp√§testens bis zum Ende des dritten Semesters absolviert sein

      (siehe auch ¬ß3 (4) der PO) - *andernfalls geht der Pr√ľfungsanspruch verloren*.

      Im Masterstudiengang gibt es keine Orientierungspr√ľfung.

    • Das Psychologische Institut ist ganzj√§hrig Mo-Fr, 8.00-20.00 Uhr ge√∂ffnet.

      Wenn Sie keinen Schl√ľssel zum Tor in der Brunnengasse haben, m√ľssen Sie diese √Ėffnungszeiten einhalten, da danach das Tor abgeschlossen wird.

      Die √Ėffnungszeiten der Sekretariate finden Sie auf den jeweiligen Internetseiten. Eine Zusammenstellung aller Sekretariate am PI finden Sie hier.

      Die √Ėffnungszeiten der Serviceeinrichtungen des PI entnehmen Sie bitte ebenfalls den entsprechenden Webseiten, z.B. Institutsbibliothek, Fachstudienberatung und IT.

  • P

    • ‚Üí Direct link

      Die gleichzeitige Immatrikulation in zwei verschiedenen Studiengängen gilt als Parallelstudium. Das Fach Psychologie ist zu 100% (Hauptfach) oder 25% (Begleitfach) studierbar. Als Begleitfach ist es in der Regel nur in Kombination mit einem 75%-Studiengang belegbar. Wenn es zu 100% studiert wird, ist ein zusätzliches Studium nicht vorgesehen, aber möglich.

      Hierzu ist eine Genehmigung der ZUV erforderlich. Weitere Informationen finden Sie hier.

    • Eine Liste der Partneruniversit√§ten der Uni Heidelberg finden Sie hier.

    • PBS

      Siehe: Psychotherapeutische Beratung.

    • Siehe: IT-Administration.

    • Siehe: Mitarbeiter.

    • Siehe: Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten.

    • ‚Üí Direct link

      In den BSc- und MSc-Studieng√§ngen m√ľssen jeweils Pflichtpraktika innerhalb des Studiums abgeleistet werden.

      • BSc, alte PO

      Es m√ľssen 6 Wochen ( oder 240 Stunden) berufspraktische T√§tigkeit nachgewiesen werden. Max. 3 Wochen (bzw. 120 Stunden) k√∂nnen als Forschungspraktikum absolviert werden.

      • BSc, neue PO (seit WiSe 20/21)

      Es m√ľssen im Laufe des Studiums ein Orientierungspraktikum im Umfang von 4 Wochen (bzw. 150 Stunden) und ein Berufspraktikum im Umfang von 6 Wochen (oder 240 Stunden) absolviert werden.
      * approbationskonform: beide Pflichtpraktika (OP und BQT 1) m√ľssen in einer Institution absolviert werden, in der es auch eine/n psychologische/n Psychotherapeut:in (KEIN/E √§rztliche/ Psychotherapeut:in) gibt.
      * nicht-aprobationskonform: beide Pflichtpraktika (OP und BQT 1) m√ľssen in einer Institution absolviert werden, in der es eine/n Psycholog:in gibt.

      • MSc

      Es m√ľssen 8 Wochen (oder 320 Stunden) berufspraktische T√§tigkeit in einer Institution, in der es eine/n Psycholog/in gibt, nachgwiesen werden.

      Eine Beratung erfolgt von der jeweiligen Fachstudienberatung (Bachelor bzw. Master).

      Die Anerkennung aller Pflichtpraktika (Bachelor und Master) erfolgt √ľber Stefanie Glawe von der Bachelor-Fachstudienberatung. Zur Anerkennung ben√∂tigen Sie:

      1. eine Teilnahmebestätigung Ihrer Praktikumsstelle (Achtung Bachelor neue PO bitte Vorlagen beachten) sowie
      2. einen ausgef√ľllten Fragebogen (="Praktikumsbericht").

      Die Fachstudienberatung leitet die anerkannten Praktika dann direkt ans Pr√ľfungsamt weiter, anschlie√üen werden sie im lsf eingetragen.

    • Siehe: Studienprobleme.

    • Die Seminare "Projektbegleitung" finden in der Schwerpunktausbildung des MSc begleitend zur Masterarbeit statt. Sie werden von den verschiedenen Arbeitseinheiten angeboten und sollten bei der Arbeitseinheit besucht werden, in der auch die Masterarbeit geschrieben wird. Sofern nach dem Regelstudienzeitplan studiert wird, findet das erste Projektbegleitungs-Seminar im 3. Semester statt, in dem auch die MSc-Arbeit begonnen wird.

      Hier kann im Laufe des Seminars beispielsweise der Entwurf des MSc-Arbeits-Projekts vorgestellt werden. Im 4. Semester muss dann ein weiteres Projektbegleitungsseminar belegt werden, in dessen Verlauf beispielsweise der Ergebnisteil präsentiert werden kann. (Die Projektbegleitung ist somit vergleichbar mit den entsprechenden PSQ-Seminaren im BSc.)

      Siehe auch: Informationen zur Projektbegleitung.

    • Die Promotion ist eine akademische Pr√ľfung zur Erlangung des Doktorgrades. Zweck der Promotion ist es, die F√§higkeit, selbst√§ndig wissenschaftlich arbeiten und eigenst√§ndig forschen zu k√∂nnen, durch die Bearbeitung eines Spezialgebiets zu belegen. Die Anfertigung dauert im Fach Psychologie in der Regel etwa drei Jahre oder mehr.

      Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Diplom oder ein Master. Wenn Sie sich f√ľr eine Promotion interessieren, ben√∂tigen Sie einen Doktorvater bzw. eine Doktormutter, der oder die Sie bei der Anfertigung betreut. Am Ende des Promotionsverfahrens steht eine m√ľndliche Pr√ľfung ("Rigorosum"), oder eine m√ľndliche Verteidigung der Doktorarbeit ("Disputation").

      Informationen zum Promotionsprogramm am PI finden Sie hier, und zur Graduiertenakademie der Universität Heidelberg hier.

      Weitere Informationen zur Promotion allgemein finden Sie hier.

    • Die Pr√ľfungen sind in den Pr√ľfungsordnungen des BSc- bzw. MSc-Studiengangs geregelt. Die Antworten auf h√§ufig gestellte Fragen (HGF) an das Pr√ľfungsamt finden Sie hier.

      Ratschl√§ge zum Umgang mit Pr√ľfungen finden Sie hier.
      Eine Liste der Pr√ľfungsberechtigten am Psychologischen Institut befindet sich auf dieser Seite.

      Klausuren finden in der Regel in den letzten beiden Wochen der Vorlesungszeit oder der ersten Woche der vorlesungsfreien Zeit statt, k√∂nnen aber auch bis in die ersten beiden Wochen der vorlesungsfreien Zeit gelegt werden. Viele Dozierende bieten mittlerweile aber 2 Wahltermine f√ľr die Klausuren an. Der 1. Termin liegt dann in der Regel am Ende der Vorlesungszeit, der zweite kurz vor Beginn des neuen Semesters. Bei der Pr√ľfungsanmeldung k√∂nnen Sie sich entscheiden f√ľr welchen Termin Sie sich anmelden wollen.

      Informationen zu An-und Abmeldungen von Pr√ľfungen finden Sie hier.

      Durch eine Pr√ľfungen fallen: Wenn Sie eine Pr√ľfung nicht bestehen, haben Sie die M√∂glichkeit, diese sp√§testens im folgenden Semester zu wiederholen (=zweiter Versuch). Eine zweite Wiederholung (=dritter Versuch) ist nur in zwei F√§llen pro Studium m√∂glich (jeweils zwei im BSc und im MSc).

      Eine nicht bestandene Pr√ľfung erscheint im Transcript of Records (und bleibt dort auch stehen), aber nicht auf dem Zeugnis.

    • ‚Üí Direct link

      Das Pr√ľfungsamt verwaltet die Informationen √ľber den jeweiligen Studienstatus der Studierenden, d.h., hier werden

      • die Pr√ľfungsanmeldungen entgegengenommen,
      • Pr√ľfungsleistungen eingetragen,
      • Transcript of Records ausgegeben
      • etc.

      Es wird √ľber das Pr√ľfungssekretariat repr√§sentiert. Den derzeitigen Vorsitzenden des Pr√ľfungsamts finden Sie auf der Seite "Funktionen".

      Die Internetseite des Pr√ľfungsamtes finden Sie hier.

    • Im Falle von starker Pr√ľfungsangst empfiehlt es sich, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen.

      Diese k√∂nnen Sie beispielsweise im Projekt "Coaching f√ľr Studierende von Studierenden" finden, sowie bei der Psychotherapeutischen Beratungsstelle des Studentenwerks (PBS).

      Ratschl√§ge zum Umgang mit Pr√ľfungen finden Sie hier.

    • F√ľr die Klausuren/Pr√ľfungsleistungen zu den Vorlesungen im Bachelor und Master ist eine Anmeldung √ľber das lsf n√∂tig. Die Fristen sind:

      • im SoSe: 01.06 - 30.06.
      • im WiSe: 15.12. - 15.01.

      In dieser Zeit sind sowohl An- als auch wieder Abmeldungen m√∂glich. Bei Vorlesungen, die 2 Wahltermine im Semester anbieten, m√ľssen Sie sich innerhalb dieser Frist entscheiden, ob Sie sich f√ľr den 1. Termin oder direkt f√ľr den 2. Termin anmelden wollen. Sollten Sie sich direkt f√ľr den 2. Termin anmelden, h√§tten Sie ggfs. erst im neuen Turnus die M√∂glichkeit die Klausur nachzuschreiben.

      Studierende im BSc 25%, BSc 100% und MSc nutzen f√ľr die Pr√ľfungsanmeldung im lsf unter "Meine Funktionen" und "Pr√ľfungsverwaltung" die Pr√ľfungsan- und abmeldung.

      Fachfremde Studierende, die Klausuren/Pr√ľfungsleistungen mitschreiben wollen (nach R√ľcksprache mit den betreffenden Dozierenden!), nutzen zur Anmeldung die Belegfunktion im dazugeh√∂rigen Klausureintrag direkt im Vorlesungsverzeichnis.

      Besonderheiten MSc Schwerpunkt- und Erweiterungsvorlesung:
      In den beiden Masterstudiengängen DCPs und OBAC werden die Vorlesungen im "eigenen" Schwerpunkt und im "fremden" Schwerpunkt jeweils unter der Überschrift des eigenen Schwerpunkts angemeldet.

      DCPs-Masterstudiengang:
      "eigener" Schwerpunkt: DCPs
      "fremder" Schwerpunkt: OBAC

      OBAC-Masterstudiengang:
      "eigener" Schwerpunkt: OBAC
      "fremder" Schwerpunkt: DCPs

      Die Anmeldung zur DCPs und OBAC-Vorlesung findet im LSF stets nur √ľber den Baum des eigenen Schwerpunktes statt.

      F√ľr DCPs-Masterstudierende:
      Der DCPs-Baum teilt sich unter der √úberschrift "2000 DCPs: (...)"
      Anmeldung zur DCPs-Vorlesung √ľber "2100, Vorlesung im Schmwerpunkt DCPs: (...)"
      Anmeldung zur OBAC-Vorlesung √ľber "2500, OBAC Erweiterungsvorlesungen"

      F√ľr OBAC-Masterstudierende:
      Der OBAC-Baum teilt sich unter der √úberschrift "3000 Schwerpunkt OBAC: (...)"
      Anmeldung zur OBAC-Vorlesung √ľber "3100, Vorlesung im Scherpunkt OBAC: (...)"
      Anmeldung zur DCPs-Vorlesung √ľber "3500, DCPs Erweiterungsvorlesungen"

      Wiederkehrender Fehler:
      Ein DCPs-Masterstudierender versucht die OBAC-Vorlesung unter 3100 anzumelden. (Richtig wäre: 2500)
      Ein OBAC-Masterstudierender versucht die DCPs-Vorlesung unter 2100 anzumelden. (Richtig wäre: 3500)
      Beides wird vom System unterbunden. Eine Anmeldeoption wird nicht angezeigt.

    • ‚Üí Direct link

      Der Pr√ľfungsausschuss ist f√ľr die Organisation der Pr√ľfungen zust√§ndig. Er besteht aus drei Hochschullehrern, einem Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter und einem Studierenden mit beratender Stimme.

      Genauere Informationen zu den Mitgliedern erfahren Sie hier.

      Der Pr√ľfungsausschuss achtet unter anderem darauf, dass die Bestimmungen der Pr√ľfungsordnung eingehalten werden und gibt Anregungen zur Reform des Studienplans und der Pr√ľfungsordnung.

      Siehe auch: ¬ß5 der BSc- bzw. MSc-Pr√ľfungsordnungen.

    • ‚Üí Direct link

      Der Pr√ľfungsausschussvorsitzende regelt die meisten pr√ľfungsbezogenen Angelegenheiten und trifft unter anderem Entscheidungen im Falle von unklaren Sachlagen oder beantragten Ausnahmeregelungen. Den derzeitigen Vorsitzenden des Pr√ľfungsamts finden Sie auf der Seite "Funktionen".

    • ‚Üí Direct link

      Eine Liste der Pr√ľfungsberechtigten am Psychologischen Institut befindet sich auf dieser Seite.

      *Anmerkung*: Am Institut angestellte Professoren, au√üerplanm√§√üige ("apl.") Professoren sowie Privatdozenten (PD) haben automatisch die Pr√ľfungsberechtigung. Doktoren haben diese nur in bestimmten F√§llen.

    • In der Pr√ľfungsordnung (PO) finden sich die wichtigsten Informationen zu den Rahmenbedingungen des jeweiligen Studiengangs.

      Die Pr√ľfungsordnungen, sowie andere studienrelevante Dokumente, finden Sie √ľber die Seite Dokumente des Pr√ľfungsamts. Die entsprechenden PDF Dateien k√∂nnen Sie sich aber auch direkt √ľber folgende Links herunterladen:

      Es gilt jeweils die PO, unter der jemand das Studium begonnen hat, es sei denn er/sie entscheidet sich explizit f√ľr die aktualisierte Fassung.

      Es ist per Antrag an das Pr√ľfungsamt m√∂glich, zu einer neueren Fassung der PO zu wechseln, allerdings mit allen damit verbundenen Konsequenzen, welche gegebenenfalls hinsichtlich der Gesamtnote auch nachteilig sein k√∂nnen. Dies sollten Sie im Zweifelsfall vorab mit dem Pr√ľfungsamt abkl√§ren.

      Die Pr√ľfungsordnungen anderer Studieng√§nge als Psychologie finden Sie hier.

    • Das Pr√ľfungssekretariat stellt die Kontaktstelle zwischen Studierenden und dem Pr√ľfungsamt dar.

      Es befindet sich im Raum F042 (Erdgeschoss des Ostfl√ľgels im Vordergeb√§ude). Weitere Informationen finden Sie auf dessen Internetseite.

    • PSQ

      Eines von f√ľnf Wahlpflichtmodulen im Bachelor-Studiengang stellt die "Personenbezogene Schl√ľsselqualifikation " (PSQ) dar. Die Studierenden haben die M√∂glichkeit aus einem Pool von mindestens 3 verschiedenen PSQs zu w√§hlen. Innerhalb dieses Moduls m√ľssen zwei PSQs absolviert werden. In der Regel werden die Seminare im f√ľnften und sechsten Semester besucht. Die Belegung ist aber auch zu einem fr√ľheren oder sp√§teren Zeitpunkt m√∂glich. N√§here Angaben zu Zielen und Inhalten finden Sie im Modulhandbuch.

      Weitere Wahlpflichtmodule sind

      Das Seminar "Projektbegleitung" im Master-Studiengang wird manchmal auch als "PSQ" bezeichnet. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter "Projektbegleitung".

    • Das Psychokino findet w√§hrend des Wintersemesters Mittwochs um 20.00 Uhr (s.t.) im H√∂rsaal II statt. Das Team des Psychokinos zeigt dabei Filme aus neuerer und √§lterer Zeit. H√§ufig werden Filme auch von Dozenten vorgestellt und gegebenenfalls im Anschluss diskutiert. Die Filme werden jede Woche per Aushang bekannt gegeben.

      Der Eintritt ist frei.

      • Informationen,
      • geschichtliche Hintergr√ľnde,
      • Struktur
      • uvm.

      finden Sie hier.

    • Siehe: Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten.

    • ‚Üí Direct link

      Im Falle von persönlichen Konfliktsituationen, z.B. bei

      • Partnerschaftsproblemen,
      • Kontaktschwierigkeiten,
      • Selbstwertkrisen,
      • √Ąngsten und Hemmungen,
      • sowie bei Arbeitsst√∂rungen und Pr√ľfungs√§ngsten

      können Sie sich an die Psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks (PBS) wenden.

    • ‚Üí Direct link

      Die Hochschulambulanz am Psychologischen Institut ist Teil des Lehrstuhls f√ľr Klinische Psychologie und Psychotherapie. Sie bietet diagnostische und psychotherapeutische Hilfe f√ľr Ratsuchende auch au√üerhalb der Universit√§t, mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie.

      Teil der Arbeit ist es dabei auch, wissenschaftliche Untersuchungen durchzuf√ľhren sowie therapeutische Konzepte zu erarbeiten und weiterzuentwickeln.

    • ‚Üí Direct link

      PsycINFO ist eine bibliographische Datenbank zur Psychologie, auf die online √ľber die Universit√§tsbibliothek Heidelberg zugegriffen werden kann.

      PsycINFO verzeichnet selbständige und unselbständige Literatur wie

      • Zeitschriftenaufs√§tze,
      • B√ľcher,
      • Buchkapitel,
      • Buchbesprechungen,
      • Forschungsberichte,
      • Fallstudien
      • etc.

      zur Psychologie sowie verwandten Gebieten wie Psychiatrie, Soziologie, Erziehungswissenschaften, Anthropologie, Pharmakologie, Physiologie, Kriminologie und Linguistik, soweit sie f√ľr die Psychologie von Interesse sind.

    • ‚Üí Direct link

      PsyFaKo steht f√ľr ‚ÄěPsychologie-Fachschaften-Konferenz‚Äú, ein Treffen von Vertretern aller psychologischen Fachschaften Deutschlands.

      Die PsyFaKo vertritt die Interessen aller deutschen Psychologiestudierenden.

    • ‚Üí Direct link

      PSYNDEX ist eine bibliographische Datenbank zu

      • psychologischer Literatur und
      • Testverfahren aus den deutschsprachigen L√§ndern, sowie
      • psychologisch relevanten audiovisuellen Medien aus allen Gebieten der Psychologie,
      • einschlie√ülich psychologisch relevanter Aspekte aus Nachbardisziplinen wie Psychiatrie, Medizin, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Sportwissenschaft, Linguistik, Betriebswirtschaft, Kriminologie.

    • Das Lerngruppennetzwerk Psychologie Uni HD PsynetHD war eine Yahoo-Group f√ľr Psychologie-Studierende aus Heidelberg. Diese Gruppe hatte das Ziel, eine Plattform f√ľr den Austausch von Pr√ľfungsunterlagen, Skripten zu Spezialthemen, sowie Erfahrungen rund um die Pr√ľfungen zu erm√∂glichen. Die Gruppe existiert nicht mehr, da der Dienst Yahoo Groups zum 15. Dezember 2020 eingestellt wurde.

  • Q

  • R

  • S

    • s.t. = sine tempore ("ohne Zeit"), d.h. die Veranstaltung beginnt genau zu der angegebenen Uhrzeit c.t. = cum tempore ("mit Zeit"), d.h. die Veranstaltung beginnt eine Viertelstunde nach der angegebenen Zeit (normalerweise der Fall, daher meist nicht angegeben)

    • Die Schlie√üf√§cher vor der Institutsbibliothek im Psychologischen Institut sind nur tags√ľber verf√ľgbar.

      In der Universitätsbibliothek gibt es auch Dauerschließfächer.

    • Am Psychologischen Institut der Universit√§t Heidelberg gibt es seit dem WS2010/11 einen MSc-Studiengang mit zwei alternativen inhaltlichen Schwerpunkten:

      Der offizielle Abschluss ist in jedem Fall Master of Science Psychologie.

    • Die Schwerpunktausbildung (auch "vertiefende Ausbildung") im Rahmen des MSc-Studiengangs ist der zweite Teil des Studiengangs, in welchem sich die Studierenden in der Regel ausschlie√ülich mit dem von ihnen gew√§hlten Schwerpunkt (DCP oder OBAC) besch√§ftigen.

      Sofern der MSc in der Regelstudienzeit von vier Semester absolviert wird, bilden das 3. und 4. Semester die Schwerpunktausbildung. Sie umfasst einen Umfang von 60 Leistungspunkten.

      Siehe auch Pr√ľfungsordnung und Modulhandbuch.

    • Am PI gibt es insgesamt 12 Sekretariate. Die Kontaktdaten und √Ėffnungszeiten finden Sie √ľber die jeweiligen Internetseiten:

    • Informationen zum Semesterticket finden Sie hier.

    • ‚Üí Direct link

      Ein Semester ist ein Studienhalbjahr an der Universit√§t; die Vorlesungszeiten markieren den Beginn Ihrer Vorlesungen, √úbungen und Seminare. Die Vorlesungszeiten weichen daher von den Semesterzeiten ab. An den gesetzlichen Feiertagen des Landes Baden-W√ľrttemberg finden keine Vorlesungen statt. Die aktuellen Semesterzeiten erfahren Sie hier. Bitte beachten Sie auch die Seiten "Termine und Fristen" der Uni Heidelberg.

    • Siehe: Anmeldung zu Seminaren

    • Seminare haben immer eine Beschr√§nkung der Teilnehmerzahl, daher bedarf es einer Anmeldung zu diesen.

      • Informationen zur Anmeldung von Seminaren finden Sie hier.
      • Informationen zur Abmeldung von Seminaren finden Sie hier.

      Die Rahmenbedingungen der Seminare (Ort, Zeit, Name des Dozenten bzw. der Dozentin sowie Beschreibungen der Inhalte) finden Sie in der Regel im LSF.

      Die Pr√ľfungsleistung in den meisten Seminaren besteht in einem Referat oder einer Hausarbeit. In Seminaren herrscht Anwesenheitspflicht. Pro Semester sind zwei Fehltermine m√∂glich - wenn Sie √∂fter fehlen, sollten Sie die Gr√ľnde zun√§chst am besten mit dem Dozenten bzw. der Dozentin besprechen oder sich direkt an das Pr√ľfungsamt wenden.

    • ‚Üí Direct link

      Die Sozialberatung des Studentenwerks befindet sich im Gebäude der PBS. Sie hilft, auf Fragen

      • zur Sicherung des Lebensunterhalts,
      • zu Schwangerschaft und Kinderbetreuung,
      • sowie zur Lebensplanung im Allgemeinen

      mit den Studierenden individuelle Antworten zu finden, und informiert und ber√§t umfassend √ľber alle studierendenspezifischen Hilfsangebote.

      Dar√ľber hinaus dient sie als Vermittlerin zwischen Rat suchenden Studierenden und den ggf. zust√§ndigen Beh√∂rden. Studierende mit Handicap bekommen bei der Sozialberatung Unterst√ľtzung bei allen Fragen rund ums Studieren und Leben in Heidelberg.

    • Die Unterrichtssprache am Psychologischen Institut ist zum allergr√∂√üten Teil Deutsch. F√ľr eine erfolgreiche Studienplatzbewerbung ist ein Nachweis √ľber deutsche Sprachkenntnisse erforderlich.

      Aufgrund des hohen Anteils englischer Originalliteratur an den verwendeten wissenschaftlichen Artikeln ist es f√ľr das Psychologiestudium unabdingbar, √ľber entsprechende Englischkenntnisse zu verf√ľgen (insbesondere Lesekompetenz).

      Einige Veranstaltungen finden auch in englischer Sprache statt. Die BSc- oder MSc-Arbeit kann sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfasst werden. Englischkenntnisse werden nicht gepr√ľft.

      Es gibt verschiedene Möglichkeiten an der Universität Heidelberg, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern, insbesondere am Internationalen Studienzentrum (ISZ). Das ISZ bietet u.a. Deutsch-Intensivkurse und studienvorbereitende Fachkurse an.

      Zur Verbesserung von Englischkenntnissen gibt es u.a. das Writing Center im Anglistischen Seminar. Desweiteren existieren eine Reihe von Englisch-Trainings, beispielsweise am Zentralen Sprachlabor der Universit√§t, und au√üerhalb der Universit√§t beispielsweise auch am Deutsch-Amerikanischen-Institut Heidelberg (DAI), sowie der Volkshochschule Heidelberg (VHS). I m anglistischen Seminar wird durch Aush√§nge teilweise recht preisg√ľnstig Hilfe von Muttersprachlern angeboten. Bei der Inanspruchnahme von professionellen Firmen (z.B. zum Korrekturlesen) ist zu beachten, dass deren Preise erheblich differieren k√∂nnen. Es ist sinnvoll darauf zu achten, ob die Firma Erfahrungen mit psychologischen Texten hat.

    • Die MitarbeiterInnen am PI haben entweder feste Sprechstunden oder bieten Termine nach Vereinbarung an. Die Informationen finden Sie √ľber die jeweiligen Internetseiten.

      Eine Zusammenstellung aller Sekretariate finden Sie hier. Die meisten MitarbeiterInnen stehen in der Regel auch au√üerhalb ihrer regul√§ren Sprechstunden f√ľr Fragen zur Verf√ľgung, vor allem, wenn es sich um dringende F√§lle handelt. Fragen kostet nichts! Die Fachstudienberatung ist (sofern Kapazit√§ten vorhanden sind) bei Anwesenheit auch immer ansprechbar - hier stellen die Sprechzeiten lediglich eine gewisse Garantie der Anwesenheit dar.

    • Eine institutsinterne Liste von internen und externen Stellenausschreibungen f√ľr Psychologen finden Sie auf dieser Seite. Im Erdgeschoss des Vordergeb√§udes befindet sich gegen√ľber des Verwaltungssekretariats eine Pinwand mit Aush√§ngen.

      Eine sehr umfangreiche Datenbank auch praxisbezogener Stellenangebote finden Sie auf den Seiten des Hogrefe-Verlags.

    • √úber Stipendien k√∂nnen Sie sich u.a. auf dieser Seite der Universit√§t Heidelberg informieren.

    • ‚Üí Direct link

      Siehe: Rechtsfragen.

    • Sie bleiben so lange in Ihrem jeweiligen Studiengang eingschrieben wie Sie

      a) sich innerhalb der maximal zulässigen Studiendauer befinden
      b) sich zur√ľckgemeldet haben, und
      c) noch nicht alle Leistungspunkte erworben haben.

      Sobald alle Pr√ľfungsleistungen erbracht worden sind (d.h. im BSc 180 LP und im MSc 120 LP) werden Sie zum Ende des Semesters automatisch exmatrikuliert. Sie erhalten zum Abschluss des Bachelor- bzw. Masterstudiengangs folgende Dokumente:

      • Eine einseitige Urkunde in deutscher und englischer Sprache mit dem Datum, an dem die letzte Pr√ľfungsleistung erbracht wurde.
      • Ein Zeugnis in deutscher Sprache und ebenfalls mit dem (ggfs. r√ľckdatierten) Datum, an dem die letzte Pr√ľfungsleistung erbracht wurde.
      • Ein aktuelles Transcript of Records in deutscher und englischer Sprache mit dem Datum der Ausstellung - je nach Abgabetermin der Abschlussarbeit und Dauer der Gutachtenerstellung kann dies mehrere Monate nach dem Urkunden-/Zeugnis-Datum sein!
      • Ein sogenanntes Diploma Supplement in deutscher und englischer Sprache mit dem Datum der Ausstellung, welches identisch ist mit dem des letzten Transcript of Records. Das Diploma Supplement stellt einen Anhang zum Zeugnis dar, in welchem zus√§tzliche Informationen zum Studiengang aufgef√ľhrt sind

    • Die Studiengeb√ľhren in H√∂he von 500‚ā¨ pro Semester wurden zum Sommersemester 2007 eingef√ľhrt und sollten vor allem zur Verbesserung der Lehre verwendet werden.

      In Baden-W√ľrttemberg wurden die Studiengeb√ľhren zum SoSe2012 wieder abgeschafft, die Universit√§t erhielt anschlie√üend bis zum Ende 2016 Qualit√§tssicherungsmittel. (Siehe auch: Informationen des Ministeriums f√ľr Wissenschaft, Forschung und Kunst.).

      Seit dem WS 17/18 wurden in Baden-W√ľrttemberg erneut Studiengeb√ľhren f√ľr ein Zweitstudium und f√ľr Studierende aus Nicht-EU-L√§ndern eingef√ľhrt in H√∂he von 650 bzw. 1500 ‚ā¨ pro Semester (Stand Dez. 17, siehe auch: Informationen des Ministeriums f√ľr Wissenschaft, Forschung und Kunst).

      F√ľr alle Studierenden fallen dar√ľber hinaus weiterhin Verwaltungsgeb√ľhren an.

    • Die Studiengeb√ľhrenkommission war f√ľr die Verwaltung der Mittel zust√§ndig, die aus den Studiengeb√ľhren entstanden, bis diese im SoSe2012 abgeschafft und durch die Qualit√§tssicherungsmittel und die entsprechende Kommission "Qualit√§tssicherungsmittel-Kommission" bis Ende 2016 ersetzt und verwaltet wurden. Seither wurden die studentischen Qualit√§tssicherungs-Nachfolgemittel eingef√ľhrt, welche nun von einer studentischen Kommission verwaltet werden.

    • Jedes Jahr im November finden f√ľr interessierte Sch√ľler universit√§tsweit Studieninformationstage statt. Auch das Psychologische Institut beteiligt sich daran immer mit einem Informationsstand. Ausf√ľhrliche Informationen zu den Terminen und Inhalten finden Sie hier.

    • Der Studienplan dient als m√∂gliche Vorlage f√ľr den Ablauf des BSc-/MSc-Studiums. Abweichungen von diesem Plan innerhalb der durch die Pr√ľfungsordnung und das Modulhandbuch definierten Grenzen (und gegebenenfalls auf Antrag an das Pr√ľfungsamt auch dar√ľber hinaus) sind m√∂glich.

      Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Alternativideen zulässig oder sinnvoll sind, können Sie sich an die Fachstudienberatung wenden. Die Studienpläne finden Sie auf der Seite "Dateien & Formulare".

    • Ein Studienplatztausch ist an der Universit√§t Heidelberg im Fach Psychologie nicht m√∂glich. Weitere Informationen der Universit√§t zu dem Thema finden Sie hier.

    • ‚Üí Direct link

      Im Studienportal des Psychologischen Instituts k√∂nnen Sie sich registrieren und f√ľr die Teilnahme an verschiedenen psychologischen Studien anmelden.

    • Im Falle von Studieneproblemen jeglicher Art k√∂nnen Sie sich als erste Anlaufstelle immer an die Fachstudienberatung wenden. Dort werden Ihnen gegebenenfalls weitere Anlaufstellen genannt. Sie k√∂nnen sich auch direkt an verschiedene Universit√§tseinrichtungen oder -mitarbeiterInnen wenden. N√ľtzliche Anlaufstellen sind je nach Thematik u.a.:

      Das InfoCenter des Studentenwerks gibt einen √úberblick √ľber die verschiedenen Angebote des Studentenwerks. Im Internet finden Sie auch auf der Seite Rat & Hilfe weitere Adressen.

    • Siehe: Kinderbetreuung.

    • ‚Üí Direct link

      Die Studierendenadministration ist f√ľr diverse Verwaltungsangelegenheiten (Zulassungsverfahren, Sonderantr√§ge, Geb√ľhren, Beurlaubung, Exmatrikulation etc.) zust√§ndig. Die relevanten AnsprechpartnerInnen finden Sie hier.

    • Informationen zum Auswahlverfahren f√ľr den Bachelorstudiengang Psychologie finden Sie HIER. Die Informationsschrift zum Studierendenauswahlverfahren Psychologie in Baden-W√ľrttemberg finden Sie HIER.

    • ‚Üí Direct link

      Der Studierendenrat ("StuRa") ist das oberste sogenannte legislative Organ der Verfassten Studierendenschaft an der Uni Heidelberg. Ihm gehören Mitglieder aus den Studienfachschaften und Vertreterinnen und Vertreter von uniweit gewählten Listen an.

    • ‚Üí Direct link

      Das Studierendenwerk Heidelberg ist eine eigenst√§ndige Anstalt des √∂ffentlichen Rechts die eng mit der Universit√§t Heidelberg zusammenarbeitet. Es betreibt u.a. Mensen, Wohnheime, Kitas und bietet den Studierenden in verschiedenen Bereichen Rat und Unterst√ľtzung.

    • Siehe: Veranstaltungs√ľbersicht.

  • T

  • U

    • ‚Üí Direct link

      Wenn Sie Ihren Bachelor abschlie√üen und einen Platz im Masterstudienplatz erhalten haben, m√ľssen Sie sich sp√§testens bis zur Immatrikulationsfrist umschreiben.

      Nähere Informationen finden Sie auf den Hauptseiten der Uni Heidelberg; den Antrag auf Umschreibung finden Sie hier.

      Gegebenenfalls sollten Sie sich auch schon vorher zur√ľckmelden, auch wenn Sie die Umschreibung noch nicht vornehmen k√∂nnen. Die Umschreibung vom BSc zum MSc kann f√ľr Heidelberger Bachelorabsolventen auch postalisch/online erfolgen.

    • ‚Üí Direct link

      Den Vordruck f√ľr die Bescheinigung √ľber den voraussichtlichen Studienabschluss ("Unbedenklichkeitserkl√§rung") f√ľr die Masterbewerbung k√∂nnen Sie sich hier als DOC oder als PDF herunterladen.

    • ‚Üí Direct link

      Informationen zur Universit√§tsbibliothek (UB) finden Sie auf deren Internetseiten. Dort gibt es auch ein sehr ausf√ľhrliches und n√ľtzliches "A-Z".

    • ‚Üí Direct link

      Das Universitätsrechenzentrum (URZ) ist der zentrale IT-Dienstleister in allen Belangen der Informations- und Kommunikationstechnik. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des URZ.

    • Siehe: Sprachkenntnisse.

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      Während des Studiums ist es jederzeit (Ausnahme: 1. Semester Bachelor!) möglich, ein (bzw. maximal zwei aufeinander folgende) Urlaubssemester zu beantragen.

      Hinsichtlich der Formalia finden Sie auf den Seiten der Universit√§t ausf√ľhrliche Informationen sowie auch einen entsprechenden Urlaubsantrag. Auf letzterem finden Sie auch die zu beachtenden Fristen.

      Den Antrag m√ľssen Sie an die Studierendenadministration (Seminarstr. 2) richten. Auch im 1. Sem. MSc ist es grunds√§tzlich m√∂glich, ein Urlaubssemester zu nehmen, bedarf aber der Zustimmung der ZUV.

      Bitte beachten Sie, dass auch im Falle eines Urlaubssemesters die Verwaltungskosten und der Sozialbeitrag f√ľr das Studentenwerk sowie der Beitrag f√ľr die Verfasste Studierendenschaft gezahlt werden m√ľssen. Ein Urlaubssemester lohnt sich dann, wenn man darauf angewiesen ist, dass Studium in Regelstudienzeit abzuschlie√üen, da das Urlaubssemester nicht auf die Fachsemesterzahl angerechnet wird. Das hat in der Regel nur f√ľr Baf√∂g-Empf√§ngerinnen und Stipendiatinnen Relevanz.

      Bitte beachten Sie, dass Sie w√§hrend eines Urlaubssemesters keine Pr√ľfungsleistungen abgeben d√ľrfen!

      Siehe auch Auslandssemester.

  • V

    • Siehe: Lehrveranstaltungen.

    • ‚Üí Direct link

      Die √úbersicht der Veranstaltungen des BSc und des MSc f√ľr das laufende Semester sowie zur√ľckliegende Semester finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass diese √úbersichten von der Fachstudienberatung zusammengestellt werden mit dem Ziel einen √úberblick √ľber die anfallenden Veranstaltungen nach dem Studienplan zu liefern.

      Abweichende individuelle Gestaltungen sind ebenfalls möglich.

    • ‚Üí Direct link

      Jede(r) Studierende muss bei der Immatrikulation einen Nachweis der eigenen Krankenversicherung vorlegen und jegliche sp√§tere √Ąnderung der Universit√§tsverwaltung mitteilen.

      Bez√ľglich ihres Aufenthalts auf dem Unigel√§nde sind Studierende √ľber das Studentenwerk unfallversichert. N√§here Informationen dazu erhalten Sie beim Studentenwerk.

    • Im Rahmen des Bachelorstudiums muss jede/r Studierende selbst als Versuchsperson an Studien teilnehmen. Daf√ľr erhalten die Studierenden sogenannte Versuchspersonenstunden. Insgesamt m√ľssen davon 30 Stunden gesammelt werden.

      Vpn-Stunden d√ľrfen:

      • vergeben werden, wenn nicht gleichzeitig eine finanzielle Entsch√§digung erfolgt
      • vergeben werden, wenn die Leistungen selbst erbracht wurden (also nicht stellvertretend von Familienmitglieder etc. erworben werden)
      • k√∂nnen auf 1/4-Stunde aufgerundet werden, d.h., wenn ein Versuch z.B. 40 Minuten dauert, k√∂nnen 45 Min. angerechnet werden
      • pro Studie maximal 2 Vpn-Stunden umfassen
      • aus mehreren Teilstudien bestehen, die Studienteilnehmer:innen sollten dann f√ľr jeden Teil eine extra Bescheinigung mit der dazugeh√∂rigen abgeleisteten Zeit bekommen
      • nur bei Studien erworben werden, die intern am Psychologischen Institut laufen oder in Kooperation mit dem Psychologischen Institut stattfinden

      Die Bescheinigungen sollten immer von der verantwortlichen Studienleitung (bzw. Betreuer:in der Abschlussarbeit) ausgestellt werden. Die Bescheinigung kann √ľber die regul√§ren VPN-Zettel oder digital ausgestellt werden. Hier finden Sie ein Beispiel f√ľr eine digitale Version, die alle n√∂tigen Informationen enth√§lt.

      Rekrutierung von Studienteilnehmer:innen / Werbung f√ľr Vpn-Stunden:
      F√ľr die Werbung von Teilnehmer:innen an Studien f√ľr Expras/Empras und Abschlussarbeiten haben wir einen Verteiler mit allen knapp 700 HF- und 300 Begleitfachstudierenden, der in aller Regel sehr gute Quoten an Teilnehmer:innen liefert. Werbung k√∂nnen wir auch f√ľr Forschungsstudien aus dem Haus verteilen (Vpn-Stunden gibt es daf√ľr nicht). Bitte senden Sie dazu einfach eine Mail an die Adresse vpn-suche@psychologie.uni-heidelberg.de

    • ‚Üí Direct link

      Die Studiengeb√ľhren sind zwar abgeschafft, es f√§llt aber weiterhin eine Verwaltungsgeb√ľhr f√ľr ein Studium an der Universit√§t Heidelberg an. Diese betr√§gt derzeit EUR 152,30 (Stand Dez 2017). Der Betrag wird zu Beginn jedes Semesters bei der R√ľckmeldung f√§llig, bzw. muss im Rahmen der Immatrikulation gezahlt werden. N√§heres erfahren Sie hier.

    • ‚Üí Direct link

      Das Verwaltungssekretariat ist f√ľr allgemeine Verwaltungsangelegenheiten des PI zust√§ndig. Es befindet sich im Erdgeschoss des Vordergeb√§udes: Raum F045, Email: verwaltungssekretariat@psychologie.uni-heidelberg.de, Tel. 06221/54-7346, FAX -7734, bitte die Sprechzeiten beachten.

    • Siehe: Zulassungsvoraussetzungen zur Psychotherapeutenausbildung.

    • Der Besuch der Vorlesungen im Psychologischen Institut steht allen Studierenden der Universit√§t Heidelberg offen. Die Termine finden Sie online im LSF. In der Regel besteht in Vorlesungen keine Anwesenheitspflicht. √úbersichten √ľber die aktuellen Veranstaltungen finden Sie au√üerdem als PDF-Dateien in den aktuellen Veranstaltungs√ľbersichten.

    • ‚Üí Direct link

      Im Vorlesungsverzeichnis sind alle Veranstaltungen der Universität Heidelberg aufgelistet. Es befindet sich hier im LSF.

  • W

    • Ein Wahlmodul ist ein Modul, in dem die besuchte Veranstaltung frei gew√§hlt werden kann. Sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium sind die berufspraktische T√§tigkeit und die Veranstaltung Interdisziplin√§re Studien frei w√§hlbar.

    • In den Wahlpflichtmodulen hat der/die Studierende die M√∂glichkeit, aus einer begrenzten Anzahl von alternativen Veranstaltungen zu w√§hlen.

      Im Bachelorstudium beinhaltet das Wahlpflichtmodul das AOV, FOV, FSQ, PSQ, sowie das KLF.

      Im Masterstudium die Erweiterungsseminare im nicht gewählten Schwerpunkt.

    • Siehe: Hochschulortswechsel.

    • Siehe: Franz E. Weinert-Ged√§chtnispreis.

    • Wenn eine Pr√ľfung nicht bestanden wird, muss sie sp√§testens innerhalb des folgenden Semesters nachgeholt werden.

      Bei Klausuren wird entweder ein Termin f√ľr eine Nachholklausur von dem jeweiligen Dozenten angeboten, oder ein Termin muss in Absprache mit dem Dozenten vereinbart werden. Im Falle einer nicht bestandenen Klausur wird man ohne eigenes Zutun vom Pr√ľfungsamt f√ľr die Nachklausur angemeldet. Eine Nachpr√ľfung kann gegebenenfalls auch m√ľndlich erfolgen.

      Wird eine Pr√ľfungsleistung in einem Seminar nicht erbracht, muss diese ebenfalls nachgeholt werden (z.B. eine neue Hausarbeit). Eine wiederholte Anwesenheit in dem selben Seminar ist nicht erforderlich.

      Eine zweite Wiederholung (d.h. dritter Versuch) ist nur zweimal im Bachelorstudium und zweimal im Masterstudium m√∂glich und bedarf eines Antrags an das Pr√ľfungsamt.

      Die Orientierungspr√ľfung sowie die Bachelorarbeit sind von einem zweiten Wiederholungsversuch ausgenommen - hier ist also nur ein Wiederholungsversuch m√∂glich. Eine nicht bestandene Pr√ľfung wird als solche im Transcript of Records aufgef√ľhrt, nicht aber im Zeugnis.

    • W√§hrend des Studiums (sowohl BSc als auch MSc) besteht die M√∂glichkeit, an verschiedenen Arbeitseinheiten als Wissenschaftliche Hilfskraft ("Hiwi") zu arbeiten. Der T√§tigkeitsbereich kann sehr unterschiedlich sein. Am h√§ufigsten ist die inhaltliche Mitarbeit an laufenden Projekten oder Unterst√ľtzung der Lehre.

      Typische Hiwi-Tätigkeiten sind z.B.

      • die Durchf√ľhrung von Versuchen,
      • Dateneingabe oder
      • die Arbeit als TutorIn.

      Wenn Sie sich f√ľr einen Hiwi-Job interessieren, achten Sie auf die Aush√§nge im Institut oder wenden Sie sich direkt an eine Arbeitseinheit, f√ľr deren Themenbereich Sie sich interessieren, und fragen Sie dort aktiv nach.

      Derzeit erhalten ungepr√ľfte Hiwis 9,58‚ā¨, Hiwis mit einem BSc- oder FH-Abschluss 11,15 ‚ā¨ und gepr√ľfte Hiwis (mit Master oder Diplom-Abschluss ) 15,14 ‚ā¨ pro Stunde (Stand Januar Dezember 2017).

      Generelle Informationen der Zentralen Universitätsverwaltung zu wissenschaftlichen Hilfskräften finden Sie hier, Informationen des Personalrats hier.

      Siehe auch "Arbeiten während des Studiums".

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