Weiterleitung von Emails an Private Konten
Eine Weiterleitung von E-Mails an private Postfächer (GMail, GMX, Web.de, etc.) für Studierende oder MitarbeiterInnen ist untersagt, da dies:
- Dienstgeheimnisse und Datenschutz verletzt
- Zu Problemen in der Verwaltung führt
- Technische Probleme nach sich ziehen kann
Nach dem Ende ihres Studiums oder ihres Arbeitsvertrages wird ihr Uni-Konto gesperrt und nach einiger Zeit abgeschaltet, jedoch bleiben Weiterleitungen davon unberührt. Dadurch erhalten Sie möglicherweise noch lange nach Ihrer Zeit an der Uni Heidelberg E-Mails. Das betrifft besonders häufig Studierende, die sich Aufrufe zur Studienteilnahme an ihre privaten Mailkonten weiterleiten und diese dann noch Jahre nach ihrer Exmatrikulation bekommen. Oft ist es nicht möglich, diese Weiterleitung nachträglich zu löschen.
Insgesamt ist das Mail-Aufkommen an der Uni recht hoch, unter anderem, weil im Rahmen der Forschung auch Mail-Kampagnen über die E-Mail-Server der Universität abgehandelt werden. Dadurch kann es vorkommen, dass andere Anbieter die Mail-Server der Uni als Spam-Verteiler klassifizieren und die Zustellung blockieren. Vermeiden Sie daher bitte das unnötige weiterleiten von Mails und verwenden Sie die von der Uni bereitgestellten Dienste SOGo, bzw. Outlook Web / Exchange für Bedienstete.