Trauma, Dissoziation, PTBS - State of the Art

Kooperation und Unterstützung:

Psychotherapeutische Hochschulambulanz am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg

 


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Herzlich Willkommen zu unserem Symposium:
Trauma, Dissoziation, PTBS - State of the Art

Rück- und Ausblick

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen,

erlauben Sie mir kein kurzes Resümee zu unserer Tagung: Wir waren sehr erfreut über die hohe Teilnehmerzahl und das Interesse an diesem Thema. Damit hat sich die viele Arbeit gelohnt - wir hatten eine interessante Tagung mit spannenden Vorträgen und Workshops. Die meisten von Ihnen haben uns eine sehr positive Rückmeldung gegeben. Das hat uns gefreut und bestärkt, solche „State of the Art Tage“ weiterhin durchzuführen.

Als Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie dieser Universität wünsche ich mir eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Daher habe ich mir vorgenommen mehr für die Weiterbildung zu tun. Jährliche Tagungen zu interessanten Themen wären hierzu ein erster Schritt.

Einige von Ihnen haben angeregt, die Vorträge etwas praxisnaher zu gestalten und sich generell mehr Zeit für die Diskussion zu nehmen. Wir werden das aufgreifen und das nächste Mal vier statt fünf Vorträge durchführen, damit mehr Zeit für Fragen und Diskussionen bleibt.

Eine weitere Idee ist es, die in den Workshops vermittelten Inhalte zu vertiefen, in dem nach etwa 4 bis 6 Monaten ein weiterer Workshop zu diesem Thema angeboten wird, der dann stärker auf Fallbesprechungen fokussiert. Dadurch wird der Praxisbezug erhöht und Sie haben die Möglichkeit das Gelernte umzusetzen und später zu diskutieren und zu vertiefen. Der fachliche Austausch ist durch nichts zu ersetzen!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Meinung darüber mailen würden (Sekretariat, Frau Helene Hausner: helene.hausner@psychologie.uni-heidelberg.de).

Abschließend bleibt mir, mich bei meinem Team zu bedanken: Ohne den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre das Symposium nicht möglich gewesen - niemand hat auf die Uhr geschaut oder gar Anspruch auf eine „normale“ Arbeitszeit geltend gemacht.

Ich freue mich auf weitere spannende Tagungen, Diskussionen mit Ihnen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Universität.

Ihr Sven Barnow

PS: Unterlagen zu den Vorträgen und Workshops finden Sie auf den PROGRAMM-Seiten bei den entsprechenden Referenten

 

 

 

 

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Flyer

Psychologisches Institut der Universitaet Heidelberg