Ruprecht-Karls-Universitšt Heidelberg

Research . ..........................................bla


Prof. Dr. Monika Sieverding:

Geschlechtsrollen, Geschlechtsstereotype

(Ausgewählte Veröffentlichungen)

 

Schmid Mast, M., Sieverding, M., Esslen, M., Graber, K. & Jäncke, L. (2008). Masculinity causes speeding in young men. Accident Analysis & Prevention, 40, 840-842.

Sieverding, M. (2002). Geschlechts(rollen-)unterschiede im ärztlichen Beruf. In E. Brähler & B. Strauß (Hrsg.), Handlungsfelder der Psychosozialen Medizin (S. 117-134). Göttingen: Hogrefe.

Sieverding, M. (2001). Ein richtiger Junge spielt nicht mit Mädchen! Die zwei Kulturen der Kindheit. Rezensions-Essay zu Maccoby, E.E. (2000). Psychologie der Geschlechter. Sexuelle Identität in den verschiedenen Lebensphasen (Stuttgart: Klett-Cotta), Querelles-Net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung.

Sieverding, M. (1993). Geschlecht und physische Attraktivität. In M. Hassebrauck & R. Niketta (Hrsg.), Physische Attraktivität (S. 235-269). Göttingen: Hogrefe.  

Alfermann, D. & Sieverding, M. (1993). Maskulinität, Femininität und psychische Gesundheit. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Trier, Band 2 (S. 838-840). Göttingen: Hogrefe.

Sieverding, M. & Alfermann, D. (1992). Instrumentelles (maskulines) und expressives (feminines) Selbstkonzept: Ihre Bedeutung für die Geschlechtsrollenforschung. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 23, 6-15.

Sieverding, M. (1992). Wenn das Kind einmal da ist ... Die Entwicklung traditionellen Rollenverhaltens bei Paaren mit ursprünglich egalitären Rollenvorstellungen. In L. Brüderl & B. Paetzold (Hrsg.), Frauenleben zwischen Beruf und Familie (S. 155-170). Weinheim: Juventa.

Sieverding, M. (1992, 2. Auflage 1999). Weiblichkeit – Männlichkeit und psychische Gesundheit. In E. Brähler & H. Felder (Hrsg.), Weiblichkeit, Männlichkeit und Gesundheit (S. 31-57). Opladen: Westdeutscher Verlag.

Sieverding, M. (1988). Attraktion und Partnerwahl. Geschlechtsrollenstereotype bei der Partnerwahl. Report Psychologie, 42, 9-14. 

Sieverding, M. (1988). Was ist dran an der These von der „androgynen Revolution“? Erwartungen an Idealpartner und Partnerschaft bei Berliner Studentinnen und Studenten. Zentrale Universitätsdruckerei der Freien Universität Berlin. 

Sieverding, M. (1988c). Geschlechtsrollenstereotype bei der Partnerwahl: Eine Pilotstudie. In G. Romkopf, D. Fröhlich, D. Werner & I. Lindner (Hrsg.), Forschung und Praxis im Dialog. Bericht über den 14. Kongreß für Angewandte Psychologie, Bd. 2 (S. 279-284). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.