Forschungsschwerpunkt Zeitreihenanalysen
Bedeutung:Die Bedeutung der Zeitreihenanalysen für die Psychologie ist zentral sowohl für die Erfassung individueller Verläufe als auch für das Verständnis querschnittsanalytischer Ergebnisse. Aus verschiedenen Gründen zählen ZRA noch nicht zu den Standardmethoden von Psychologen.
Ziele:
Zunächst sind/waren einige grundlagentheoretische Fragestellungen zu bearbeiten. Des weiteren wird die Bedeutsamkeit und Anwendbarkeit von ZRA für die Psychologie unser Forschungsinteresse bestimmen.
Arbeitsgruppe:
Der Forschungsschwerpunkt Zeitreihenanalyse (ZRA) ist 2001 durch 3 Studierende entstanden, die damals in diesem Bereich ihre Diplomarbeiten geschrieben haben und die heutige Gruppe geprägt haben.






Leiter der Arbeitsgruppe:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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Dr. Tetiana
Stadnytska,
Dipl.-Psych. Simone Braun,
Dipl.-Psych. Katajun Lindenberg,
Dipl.-Psych. Esther Stroe-Kunold,
Dipl.-Math. Antje Gruber,
Cand.-Psych. Astrid Milde
