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Teilnahme an aktuellen Studien 
Teilnahme an aktuellen Studien
Frauen mit Borderline Persönlichkeitsstörung gesucht
Studie I
Für unsere fMRT-Studie zur Emotionsregulation suchen wir Frauen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung. Bei der Studie geht es darum, ein besseres Verständnis über die Regulation bzw.
Verarbeitung von Gefühlen und deren neuronale Korrelate zu erlangen.
Für die Teilnahme an der Untersuchung bekommen Sie eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro.
Wer ist für die Studie geeignet?
Wir suchen rechtshändige Frauen mit Borderline Persönlichkeitsstörung zwischen 18 und 45 Jahren, die keine Platzangst haben und weder Tätowierungen noch permanent Make-up tragen.
Haben Sie Interesse und wünschen Sie weitere Informationen?
Klicken Sie hier, rufen Sie uns an oder senden Sie eine Email an:
Dipl.-Psych. Gabriela Spindler
Tel.: 06221 54-7295
Email: gabriela.spindler@psychologie.uni-heidelberg.de
Aktuelle Umfrage zur Emotionsforschung
Haben Sie Interesse an einer kurzen Befragung zum Thema "Emotionsregulation" teilzunehmen? Emotionsregulation bezeichnet die Fähigkeit, seine Emotionen zu beeinflussen (z.B. seine Stimmung zu verbessern, wenn man sich schlecht fühlt). In dieser Befragung geht es um verschiedene Strategien, die dazu eingesetzt werden können. Mit Klick auf diesen Link gelangen Sie zu dem Online-Fragebogen (Passwort: emotion).
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Prof. Dr. Sven Barnow, B.Sc. Christina Reichenbacher
Verschiedene Themen für B.Sc.- oder M.Sc.-Arbeiten mit den Daten der Greifswalder Familienstudie
Es sind verschiedene Themen mittels der Daten der Greifswalder Familienstudie zu vergeben, wobei ein breites Spektrum an Fragestellungen multimethodal (Selbst- und Fremdberichte, neuropsychologische und neurophysiologische Daten) bearbeitet werden kann. Mögliche Fragestellungen reichen von eher deskriptiven (z. B. zu Prävalenzen) über störungsbezogene bis zu Arbeiten, die auf der bestehenden Basis eine experimentelle Erweiterung darstellen.
Verschiedene Themen für B.Sc.- oder M.Sc.-Arbeiten
Prof. Dr. S. Barnow
- Prädiktoren von Persönlichkeitsstörungen (Daten vorhanden)
- Prävention von Essstörungen (schon gesetzt)
- Prävalenz und Familiarität von psychischen Störungen in der Greifswalder Familienstudie
- Neurophysiologische Besonderheiten bei Alexithymie (Daten vorhanden)
- Gewünscht werden auch die Mitarbeit in experimentellen und Bildgebungsstudien zur
Borderline Störung und Depression
Verschiedene Themen für B.Sc.- oder M.Sc.-Arbeiten
Prof. Dr. A. Kämmerer
- Scham- und Schuldgefühle bei Anorexia nervosa und Bulimia nervosa.
Erste Daten zur Intensität des Schamerlebens liegen vor, aber die Stichprobe sollte erweitert werden, auf Kontrollgruppendaten kann zurückgegriffen werden. Als Messinstrument für das Schuldgefühl kann der TOSCA eingesetzt werden.
- Schamgefühle und Selbstwirksamkeitserwartung – wie hängen sie zusammen?
Schamgefühle sind gekennzeichnet durch eine Abwertung der gesamten Person. Keine empirischen Daten liegen bisher darüber vor, wie sich dieses Erleben auf die Selbstwirksamkeitserwartung auswirkt. Untersucht werden sollten eine klinische Gruppe und eine nicht klinisch auffällige Kontrollgruppe.
- Autobiographisches Erinnern moralischer Gefühle
Welche Inhalte hat das szenische Erinnern moralischer Gefühle, wie Scham, Schuld, Stolz und Neid? Wie schnell sind diese Erinnerungen abrufbar? Gibt es Unterschiede zum autobiographischen Erinnern nicht-moralischer Gefühle? Untersucht werden sollten zwei Stichproben, die sich im Alter signifikant voneinander unterscheiden; in beiden Stichproben sollte ein Geschlechtervergleich möglich sein, weil es empirische Evidenzen dafür gibt, dass sich Frauen im emotionalen biographischen Gedächtnis von Männern unterscheiden.
- Zur Intensität von Neidgefühlen
Zu Neid gibt es nur wenig empirische Daten: Welches sind die intrapsychischen Bestandteile von Neid? Abgrenzung zu Eifersucht? Anlasssituationen von Neid? Bewältigung von Neidgefühlen?
Möglicherweise kann eine erste Pilotstudie mit der Struktur-Lege-Technik durchgeführt werden.
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